Graffiti – Eine Hand für_sorgt die andere!

Eine Hand für_sorgt die andere.

Das Friedens-Fest hat dieses Jahr das Thema Fürsorge. An dem Haus Gögginger Straße 48 hat der Künstler Daniel Döbner ein großes Bild an die Hauswand gemalt. Ein Bild an einer Mauer nennt man auch „Graffiti“ oder „Mural“.

Das Bild geht um Fürsorge und Pflege. Das ist viel körperliche Arbeit und Arbeit mit den Händen. Das neue Wand-Bild zeigt einen Kreis aus Händen. Hände tragen, stützen, retten, beruhigen, wärmen, teilen. Hände stehen für Viel­falt! Der Kreis aus Händen steht für den Kreislauf der Fürsorge von Altersgruppe zu Altersgruppe, von Alt zu Jung, von Jung zu Alt – über Grenzen und Nationen hinaus.

Der Künstler Daniel Döbner ist Zeichner und Graffiti­-Künstler. Ein Graffiti wird mit Sprüh-Dosen gemacht. Daniel Döbner hat auch schon viel für Kinder-Bücher und Familien-Spiele gezeichnet. Seine Werke sind auf der ganzen Welt in Ausstel­lungen und auf Wänden zu sehen. Mehr über Daniel Döbner findet sich auf seiner Website www.danieldoebner.myportfolio.com. Für das Wand-Bild arbeiten der Graffiti-Verein »Die Bunten«, die Wohnbaugruppe Augsburg und das Friedens-Büro zusammen.