hör:werk

Jürgen Enninger

hör:werk die Dritte

auf eine Jeansjacke sind die Wörter Hörwerk, die Dritte gestickt

Wieder zwei Stunden auf Sendung und auch diesmal mit tollen Gästen. Am 28. Juli 2021 war unsere 3. Live-Sendung von 12 bis 14 Uhr auf stayfm.com zu hören – unser Mittags-Talk zu Kunst, Kultur und Inklusion. Im Studio war Susanne Thoma vom hör:werk-Team zusammen mit Lina Mann. Mit viel Musik von lokalen Bands und einer Playlist von Christiane Lembert-Dobler, der Leiterin des Friedensbüros. Sie stellte die Arbeit des Friedens-Büros und das Programm des diesjährigen Friedens-Festes vor. Sie sprach über den Begriff Für_Sorge. Es gab einen Beitrag über „Musik für Flugräder“ sowie über die „Faces of Moms“ von Miriam Artmann. Als Gast war vor Ort unser Augsburger Kulturreferent Jürgen Enninger. Er stellte im Gespräch seinen Plan vor, wie er die Augsburger:innen in Bewegung bringen will. (#aufsburgbewegt). Miriam Artmann hat einen Beitrag mit den Initiatorinnen und Künstlerinnen des Foto-Projekts „Faces of Moms“ erstellt. In einem zweiten Einspieler berichtet sie von dem Flugrad-Tüftler Gustav Mesmer und der „Musik für Flugräder“, eine Komposition, die im Textil-Museum aufgeführt wurde. Auch das „Leuchtenfeld“ und das Wand-Bild an der Gögginger Strasse, das anlässlich des Friedensfestes entstand, waren Themen.

Habt ihr die Sendung verpasst? Dann könnt ihr sie hier im Sender-Archiv anhören.
https://hearthis.at/stayfm/hoerwerk03susanne-thomalina-mann28-07-21/

Der Augsburger Kultur-Referent

Juergen Enniger vor dem Staatstheater

Seit Oktober 2020 ist Jürgen Enninger Kultur-Referent in Augsburg. Er ist im Rathaus für Kultur zuständig. Enninger ist studierter Kulturwirt und Religions-Pädagoge. Früher hat er für die Stadt München kulturelle und kreative Projekte und Menschen vernetzt. Die Bürger:innen an der Kultur-Planung zu beteiligen ist Enninger wichtig. Ihm liegt außerdem daran, dass die Menschen nach Corona wieder die Angebote von Stadt und Vereinen wahrnehmen können. Er nennt sein Aufgabengebiet das „Bewegungs-Referat der Stadt“.

Dazu gehört ein Plan mit fünf Phasen. Er soll die Menschen nach der langen Zeit des Zuhause-Seins wegen Corona akitvieren:
Phase 1: Aufwärm-Phase
Phase 2: Vorstellen von Botschafter:innen
Phase 3: viele unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel den „Gaswerks-Sommer“
Phasen 4 und 5: Gespräche und Anhörungen in den Stadtteilen und Entwickeln einer Leit-Idee

Die Veranstaltungen des Kulturamts sollen angepasst an die Corona-Situation statt finden. Bis September ist der Eintritt zu den Dauerausstellungen der Kunstsammlungen und Museen für alle Besucher:innen frei. Der Plan wird mit dem Motto #augsburgbewegt beworben. Mehr Infos gibt es unter www.augsburg.de/augsburgbewegt.